Loben macht glücklich

Loben tut gut – gelobt werden auch! Beide profitieren davon. LobkärtchenLeider sind wir ja immer noch auf Fehlersuche programmiert und bemerken nicht, wenn etwas gut läuft. Da kann man sich dann auch vornehmen, mehr zu loben… und vergisst es, wegen Hektik, Stress und Alltag und fehlender Aufmerksamkeit (denn: das Gehirn hat noch nicht genügende Verbindungen hergestellt).

Uns kann geholfen werden! Loben leicht gemacht.
Es gibt ganz entzückende Lobkärtchen in Form von Visitenkarten. Vorne stehen Begriffe wie: brilliant (mein Favorit), hervorragend, optimal etc. und auf der Rückseite – und das ist der Clou – die Begründung, warum gelobt wird. Ich als Lobender muss mich also konkret damit auseinandersetzen, was ich genau lobenswert finde. So bin ich positiv „gezwungen“ nicht nur zu loben, sondern mich auch noch darüber hinaus wertschätzend zu äußern.

Jeder, dem ich bis jetzt so ein Lobkärtchen geschenkt habe, war überrascht und erfreut – was mich wiederrum auch erfreut hat – Ausschüttung von Endorphinen und eine Verstärkung des Lerneffektes gibt es gratis dazu.

Diese Kärtchen kann man sich natürlich auch selber basteln, der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt!

Schöne Grüße und viel Freude beim Loben,
Ihre Daniela Bessen

P.S: Jedem, der sich für die wissenschaftliche Seite dieses Phänomens empfehle ich folgende spannenden Bücher (wobei die Links zu anderen interessanten Seiten führen)

The Happiness Advantage – S. Achor
Flow im Beruf – M. Csikszentmihalyi
Flourish, wie Menschen aufblühen – M. Seligman
Corporate Happiness – O. Haas

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